KLEINES SCHARFRICHTERBEIL FÜR "ZUR WACHAUERIN"!
Beim Wettbewerb um das 34. ScharfrichterBeil, das als einer der renommiertesten Kabarettpreise im deutschsprachigen Raum gilt, konnte ZUR WACHAUERIN den hervorragenden 3. Platz erringen und wurde mit dem kleinen ScharfrichterBeil ausgezeichnet!

Beim Finale am 7. Dezember 2016 im ScharfrichterHaus in Passau, bei dem die von einer Fachjury aus siebzig Einreichungen ausgewählten sechs Finalteilnehmer jeweils zwanzig Minuten lang auftreten durften, konnte ZUR WACHAUERIN mit Nummern wie "Wachau Blues", "Drenta da Donau" und "Alphabetische Weinherbstbilanz" bei Jury und Publikum gleichermaßen punkten.
scharfrichterhaus.de/theater/scharfrichterbeil
www.trp1.de/buerger-from-the-hell-gewinnt-scharfrichterbeil-2016

Das kleine Beil ging schließlich an das Trio "Zur Wachauerin" mit typisch österreichischen, weil lakonisch hinterfotzig und dennoch poetischen Songszenen wie einem Dada-Sufflied.
(Oliver Hochkeppel, Süddeutsche Zeitung, 09 12 2016)

Das österreichische Trio "Zur Wachauerin" erhielt das kleine Beil für sein Programm "Ka gmahde Wiesn", in dem es um das Leben geht, das eben genau das ist: keine "gmahde Wiesn", also kein Selbstläufer, sondern harte Arbeit und immer hart vorm Scheitern. Wobei im Scheitern in den Texten von Wolfgang Kühn Schmäh und Schönheit steckt. Die Musik dazu liefern zwei Gitarristen, die Melodien aus der Wachau, dem Donautal 70 Kilometer von Wien flussaufwärts als schrammeligen Blues interpretieren.
(www.br.de/radio/bayern2/kultur/radiospitzen, 09 12 2016)

Der dritte Platz ging an das niederösterreichische Trio "Zur Wachauerin" für seine schwebend hintergründige Melange aus verfremdeter Gitarrenvolksmusik und Lyrik, wo man sich bei Mondenschein erzählt "von da großen, weidn Wööd" und dass am Hof "eh no aana fööd".
(Raimund Meisenberger, Passauer Neue Presse, 09 12 2016)